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Apfelstrudel zartbitter.

 
 
Nachdem ich letzte Woche mit I., einer guten Freundin, im Kino den Film Julie & Julia angeschaut habe sind wir beide wie besessen von der Idee Kochen zu können. Also richtig Kochen, ohne Maggie- und Dr. Oetker-Päckchen.
 
Gleich am nächsten Tag bin ich Einkaufen gefahren. Der Plan: Mittagessen für meine Familie kochen. Das Gericht: Paprikanudeln. Das Ergebnis: So weit, so gut.
Auch Projekte Nr. 2 [Tiramisu] und Nr. 3 [Gnocchi mit selbstgemachter Tomatensoße gemeinsam mit I.] hatten Friede-Freude-Eierkuchen Happyends
 
Bis heute. Bis I. und ich uns an der Idee begeisterten, Apfelstrudel zu fabrizieren. 
Was wir nach geschätzen eineinhalb Stunden Äpfel schälen und Teig kneten in den Backofen schoben, sah wunderbar aus und roch ebenso.
Was wir allerdings nach einer weiteren knappen Stunde aus dem Ofen wieder herausholten, war nicht so sehr das, was wir uns vorgestellt hatten. Eine braune, zuckrige und total verbrannte Masse war aus unserem Kunstwerk gequollen . Die Oberseite war innen auch noch schwarz... aber wenn mann sie abgemacht hat und Puderzucker drüber gestreut, wars dann doch noch genießbar.
Nächste Woche werd ich das Unternehmen Apfelstrudel dann nochmals wagen - diesmal allerdings mit anderem Rezept
 
xoxo && take care,
Bee
 
 
13.9.09 20:25
 


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